Kommandozentrale Rote Flora

Die Linken kennen keine Gewalt - sie sind immer die Guten!

Kommandozentrale Rote Flora

Kommandozentrale Rote Flora
Künstler: Roger Schmidt
veröffentlicht am: 23. Juli 2017
Homepage: www.ohmpage.de


Und plötzlich waren sie da, die Linkskriminellen vom Hamburg und dem Rest Europas. Antifa & Co, zum Teil seit Jahrzehnten von Stadt, Land und Staat gemästet. Gewalt sei niemals links, ist eine der abstrusen Behauptungen. Als gäbe es keine linken Gewalttäter. Als Totmach-Argument für jede Diskussion wird dann als erstes die NSU angeführt. Wer mag da noch widersprechen? Aber Gewalt ist eben auch links! Sind die Millionen Menschen, die von Stalins, Mao und Pol Pot ermordet wurdet, etwa Phantasie? Und sind aktuell die Verbrechen Maduras in Venezuela nicht existent? Gerade letzteren feierte die LINKE vor kurzem als einen der ihren.

Die „Rote Flora“ in Hamburg ist eine linksextremistische Brutstätte, die geduldet und finanziert wird. Aber die „Rote Flora“ ist nicht die einzige. Weitere Beispiele sind das „Autonome Zentrum“ in Köln, das „Kafe Marat“ in München, die „Wali“ in Lübeck, die rechtsfreien Räume der Rigaer Straße in Berlin oder Leipzig-Connewitz. Aufzählung nicht vollständig…! Als Kommandozentrale diente die „Rote Flora“ den Kriminellen, gerne nenne ich sie auch „Links-Faschisten“, um ihre feindlichen Aktionen gegen Polizei und Bürger zu planen und zu steuern. Dass die gelegten Brände, die abgefackelten Autos auch Menschenleben kosten könnten, wurde als Kollateralschaden billigend in Kauf genommen. Dass Pflastersteine töten können, verharmlosen die medienwirksamen Bilder. Und so ganz nebenbei diente die gut vernetzte „Rote Flora“ als Lazarett für Verletzte, verursacht durch die ach so gewaltaffine Polizei.

Manuela Schwesig, gegenwärtig Ministerpräsidentin in Mecklenburg-Vorpommern, erklärte gar den Linksextremismus als aufgebauschtes Problem. Ob diese gravierende Fehleinschätzung nur auf ihre blonden Haare zurückzuführen ist? Vielleicht sind diese auf der linken Seite etwas zu lang gewachsen und versperren den Blick. 104 Millionen Euro hat sie an Steuergeldern dieses Jahr locker gemacht. Fast alles für den Kampf gegen Rechts. 54 Programme gegen die extremistischen Islamisten und die Rechte und nur sieben gegen Linksextremisten. Wer diese Zahlen liest, weiß, dass der Linksextremismus hierzulande schon Teil der Kultur geworden ist und auf breiter Basis von Politik und auch größeren Teilen der Bevölkerung akzeptiert wird. Linke Gewalt gibt es eben nicht. Man könnte auch sagen, Hitler war kein Nazi.

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