Roger

1959 in Bendorf/Rhein geboren, experimentierte Roger Schmidt als Künstler und Cartoonist schon in jungen Jahren mit Stift, Pinsel und Papier. Die Schülerzeitung zeigte regelmäßig seine Cartoons. Ein Kunst-/Grafikstudium war ein früher Traum, wurde aber gesellschaftskonform den eigenen Konsumwünschen untergeordnet. [caption id="attachment_196" align="alignleft" width="225"]Roger Schmidt Roger Schmidt[/caption] Nach kaufmännischer Ausbildung brachten ihn Bundeswehr und Elektrotechnikstudium  zunächst nach Flensburg. Es folgten Jahre als Softwareentwickler und Diplom-Ingenieur , als Ehemann und Vater. Während er seinen heranwachsenden drei Kindern Buntstifte und Tuschkästen in die Hände drückte und ihnen ingenieuruntypisch strengstens verbot, zum Zeichnen einer Linie ein Lineal zu benutzen, vervollständigte er seine eigenen Fertigkeiten in Kursen beim Maler Jens Rusch (Brunsbüttel),  dem Grafiker und Konstruktivisten Karl-Heinz Schlaack (Itzehoe) und Was als Hobby begann, entwickelte sich zum nach Feierabend leidenschaftlich betriebenen Erfolgsprojekt mit eigener Internetseite (1999), Veröffentlichungen in vielen Büchern, Schulbüchern, Zeitschriften wie Cicero, Tageszeitungen wie den Stuttgarter Nachrichten; mit Publikationen auf Internetseiten wie gmx.de und web.de, in Zeitschriften wie International Games Magazine oder Comics zum dem Buch zur Show Genial Daneben.  Für die international erscheinende deutsch-jüdische Monatszeitung Deutsche Rundschau war er bis zu deren Schließung Editorial-Cartoonist Seit der Entwicklung des iPad Pro haben Zeichenblock und Tusche für Roger Schmidt an Attraktivität verloren.